Aktuelles zu Solaranlagen, Solarterrassen, Solarcarports, Elektroinstallation & Stromspeicher

Aktuelles

Mercedes-Benz Energiespeicher:
Qualität mit dem Stern. Made in Germany.

Die kompakten Mercedes-Benz Energiespeicher verfügen über modernste Lithium-Ionen-Batterien, die für den anspruchsvollen Einsatz im Automobil perfektioniert sind. Bis zu acht Batteriemodule mit einem Energiegehalt von jeweils 2,5 kWh lassen sich zu einem Energiespeicher mit 20 kWh kombinieren. Dabei garantiert Ihnen Mercedes-Benz Qualität eine lange Lebensdauer – die erwartete Zyklenzahl liegt bei 8.000 und die Restkapazität beträgt nach 10 Jahren ca. 80 Prozent.

Mit einer Komplettlösung aus Mercedes-Benz Energiespeicher, Batterie-Wechselrichter und intelligenter Steuerung steigern Sie Ihren Verbrauch von selbst erzeugtem Strom von bisher ca. 30 Prozent auf bis zu 65 Prozent. So machen Sie Ihre Energieversorgung unabhängiger und effizienter.

Wir beraten Sie jederzeit und erstellen Ihnen nach einer Vor-Ort-Besichtigung ein Angebot für den Einbau eines Komplettsystems. Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.mercedes-benz.de

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Förderung für Einbruchschutz

Nach jahrelangem Rückgang steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche seit 2009 kontinuierlich an. Im Jahr 2013 verzeichnete die Polizeiliche Kriminalstatistik rund 150.000 Fälle – das ist der höchste Stand seit 15 Jahren.

Seit dem 19.11.2015 werden nun im Rahmen des Programmes „Kriminalprävention durch Einbruchschutz“ Fördergelder an jeden ausgereicht, der in den Einbruchschutz einer bestehenden Wohnimmobilie investiert. Beantragen kann man die Gelder bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Der Haushaltsausschuss des deutschen Bundestags hat 30 Millionen Euro für den Zeitraum von 2015 bis 2017 bewilligt. Gefördert werden beispielsweise der Einbau und die Nachrüstung einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren, Nachrüstsysteme für Fenster, einbruchhemmende Gitter und Rollläden, Alarmanlagen, Bewegungsmelder oder Gegensprechanlagen.

Der Zuschuss beträgt zehn Prozent der Gesamtinvestition. Dabei sind nicht nur die Materialkosten Grundlage für die Förderung, sondern es werden auch die Handwerkerkosten direkt bezuschusst. Gezahlt werden 200 bis 1.500 Euro Zuschuss pro Wohneinheit, die Mindestinvestitionssumme liegt damit bei 2.000 Euro, die Förderhöchstsumme bei 15.000 Euro. Wichtig ist, den Antrag vor Beginn des Bauvorhabens zu stellen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.kfw.de.


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Sehr geehrter Solaranlagenbesitzer

Sie haben vor einiger Zeit in eine PV-Anlage investiert. Wir möchten Sie mit dieser Information über den derzeitigen Kenntnisstand über das Löschverhalten der Feuerwehr bei Brand in einem Gebäude mit PV-Anlage informieren und Ihnen damit Sicherheit geben. Die Feuerwehr sei nicht mehr bereit, ihr Personal bei Löscharbeiten an Häusern mit PV-Anlagen zu gefährden. Sie gehe dazu über, "brennende Häuser mit PV-Anlagen kontrolliert abbrennen" zu lassen, so wurde in den Medien vor einiger Zeit ein angeblicher Feuerwehrmann zitiert. Freunde und Gegner der Photovoltaik diskutieren seither engagiert über die Frage, ob und wie weit eine Photovoltaikanlage auf dem Dach das Risiko bei Löscharbeiten vergrößere.

Nun gibt es bei jedem Brand - auch ohne Photovoltaikanlage - gewisse Gefahren. Es können Teile herunterstürzen, es können sich giftige Dämpfe entwickeln, gegen deren Einwirkung die Feuerwehr einen umluftunabhängigen Atemschutz einsetzt. Das ist nichts Besonderes und PV-Anlagen erhöhen diese Gefahr nur in geringem Maße. Man muss allerdings wissen - und das ist das Besondere aus Feuerwehrsicht - dass die Solarmodule einer PV-Anlage eine Gleichspannung oder einen Gleichstrom erzeugen, solange diese beleuchtet werden. Ungewohnt ist, dass die Solarmodule auch dann nicht die Produktion von Spannung einstellen, wenn die Anlage "abgeschaltet", "frei geschaltet" und sogar wenn Sie kurzgeschlossen sind. Darauf muss sich die Feuerwehr einstellen.

Immerhin gibt es ja Vorschriften, mit denen die Feuerwehr auch dort löschen kann und darf, wo Anlagen unter Spannung stehen, z.B. die DIN VDE 0132 "Brandbekämpfung im Bereich elektrischer Anlagen" vom November 1989. In dieser ist unter anderem vorgeschrieben, dass man bei Gleichspannungen bis 1500V (PV-Anlagen haben gewöhnlich Gleichspannungen von ca. 600V) beim Spritzen mit Sprühstrahl einen Abstand von mindestens 1m und mit Vollstrahl einen Abstand von mindestens 5m einhalten muss. Das alles gibt es schon lange und wurde in der Feuerwehrausbildung gelehrt. Also kein Grund zur Hysterie!

Unsere Empfehlungen für Sie:

1. Wir erstellen eine bildliche Anlagendokumentation für die Feuerwehr

2. Wir installieren einen Feuerwehrschalter unter das Dach

  • automatische Abschaltung der Solar-Gleichspannung, wenn der Strom durch die Feuerwehr an den Hausanschlusssicherungen unterbrochen wird
  • oder durch einen Not-Aus-Schalter, der außen montiert ist, den die Feuerwehr drücken kann

Gern erstellen wir ihnen dazu ein Angebot. Kontaktieren Sie uns per Telefon bzw. E-Mail.